Das Gesetz erfordert bei bestimmten geografischen Lagen, Ballungsräumen und Talgesseln erhöhte Anforderungen an die Abgaswerte von Feuerstellen.  Dies liegt am CO-Gehalt der Emissionen, die bei der Nennwärmeleistung des Kaminofens unter Prüfbedingungen die entsprechende DIN nicht überschreiten dürfen.

Laut der Regensburger Norm, oder auch Brennstoffverordnung Regensburg, ist die Errichtung und der Betrieb von ortsfesten Feuerstätten für feste Brennstoffe verboten. Die Stadt Regensburg kann jedoch Ausnahmen genehmigen, wenn die Feuerstätte folgende Emissionsgrenzwerte einhält:

  1. Kohlenmonoxid: 1,5 g/m³ bei Nennwärmeleistung
  2. staubförmige Emissionen: 0,075 g/m³
  3. Stickoxide (NOx): 0,2 g/m³

Diese Werte beziehen sich auf einen Volumengehalt an Sauerstoff im Abgas von 13% im Normzustand (273 K, 1013 hPa).

Die Stuttgarter bzw. die Münchner Norm sind der Regensburger Norm ähnlich.