Die Betriebszeiten sind ein Überbegriff. Eingeteilt werden kann dieser in den Zeitbrand (zeitlich begrenzt) und Dauerbrand (zeitlich unbegrenzt).

Die Bezeichnung Dauerbrand beschreibt die Fähigkeit einer Feuerstätte, ohne Brennstoffzugabe und Eingriff in den Verbrennungsablauf eine bestimmte Mindestbrenndauer zu erreichen. Kann eine Feuerstätte 1,5 h (3 h bei Kamineinsätzen) brennen, ohne das man Brenngut nachlegt, bezeichnet man dies als Dauerbrandfeuerstätte. Alle anderen Geräte sind Zeitbrandfeuerstätten.

Offene Kamine sollten z.B. nur einmal wöchentlich geheizt werden. Geschlossene hingegen können uneingeschränkt genutzt werden. Das bedeutet, dass sie auch im Dauerbrand, also durchgehend brennend, genutzt werden können. Dies können mittlerweile fast alle Kaminöfen.